Eine positive Überraschung hat Royal Dragon vom rauhen Meer (Michelle Zuber) gestern beim Rennen "Sandbahnmeister" in Münster abgeliefert. Der dreijährige Rüde gewann den Wettbewerb der A-Klasse. Eindrucksvoll ebenso die Leistung seines Zuchtgefährten San Vicente (Familie Karger/Brüggen), der sich in einer hochklassigen Konkurrenz Rang fünf sicherte. Erster wurde auch Graf Ferry vom rauhen Meer (Familie Zuber) bei den Senioren. "Silber" holte Kayf Tarà vom rauhen Meer (Mike Titzmann) im Rennen der Senioren/Nationale Klasse. Die Fotos erhielten wir von Josef Brüggen.
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Kampf auf der Zielgeraden im Finale der Rüden-A-Klasse, von links San Vicente (weiß, 5.), Heimdal (streifen, 4.), Angelo (gelb, 6.), Guadalupe (blau, 2.), Wizard the Best (rot, 3.) und Royal Dragon (schwarz, 1.).
Schon im ersten Durchgang des nach dem Zeitsystem gezogenen Rennens auf dem 350m-Sandparcours lieferte Royal Dragon mit 23,30 Sekunden eine ordentliche Zeit ab, war aber wie so oft nicht optimal gestartet. Dennoch reichte es zum Sieg vor Old Road's Guadelupe (B/23,42) und Thunderbolt Fergus (23,50). Noch mehr als "Roy" imponierte San Vicente. Der nur knapp 49cm hohe "Luigi" sicherte sich mit 23,09 Sekunden frühzeitig einen Finalplatz. Dies als Zweiter hinter dem überlegenen Hund der Trials, Powerplay's Wizard (22,51), doch vor de la Sure d'Elle Heimdal (B, 23,19).
Sekundenbruchteile nach dem oberen Bild entstand diese Aufnahme mit identischen Hauptdarstellern.
Im zweiten Lauf setzte sich Royal Dragon hauchdünn in 23,14 Sekunden gegen Catkyll's Angelo (23,15) durch, unweit zurück Heimdal (23,23). Eng war es auch für San Vicente (23,58) hinter James Brown van de Groene Golf (23,56) und vor Fergus (23,59). Damit hatte San Vicente den Endlauf unter weißer Decke, Royal Dragon unter schwarz erreicht.
Die A-Klasse der Rüden bei der Ehrung, von links Royal Dragon, Guadelupe, Wizard the Best, Heimdal, San Vicente, Angelo.
"Im Finale", so Michael Zuber, "hat Roy endlich einmal einen soliden, guten Start erwischt. So lag er bald vorn und hat diese Position bis ins Ziel verteidigt." 23,16 Sekunden wurden für den Sieger gestoppt. Hinter dem Triumphator positionierte sich Guadelupe (23,22) auf Rang zwei vor Wizard (23,39), Heimdal (23,43), San Vicente (23,51) und Angelo (23,67). "Luigi", so Martina Karger, "kam zwei Meter hinter der Konkurrenz aus der Box, da waren bessere Chancen dahin". Dennoch ein feiner Erfolg für beide Renner vom rauhen Meer.
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In der Hündinnen-Konkurrenz der A-Klasse gewann Oumaldaaya (Suzann Smedley) zunächst ihren ersten Lauf in 23,58 Sekunden in 23,58 Sekunden vor Kitana vom Badenermoor (B/23,63), Incuria Ivana van Arkadi (NL/23,96) und Zora van de Spaarnemeute (24,21).
Das Finale der Hündinnen A-Klasse hatte Oumaldaaya knapp verpasst. Dafür entschied sie den Platzierungslauf unter roter Decke für sich. Incuria Ivana (schwarz) wurde Dritte. Nicht im Bild die Zweite, Hestia.
Zweite hinter der Favoritin Powerplay's Wallflower (22,67) wurde "Darja" dann in Durchgang zwei (23,50) vor der Belgierin Forest Law's Hestia (23,98). Damit hatte Oumaldaaya mit der siebtbesten Zeit das Finale verpasst. Im Platzierungslauf um die Ränge sieben bis neun setzte sie sich mit Verbesserung auf 23,40 Sekunden durch und wurde so Gesamtsiebte.
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Zweimal Udschin Khan, oben als Zweiter des 1. Vorlaufs (blau) hinter Hemingway (rot), hinten Le Triomphant (3.), unten unterwegs im 2. Trial, wo er ebenfalls Zweiter wurde.
Knapp verpasste Udschin Khan vom rauhen Meer (Familie Lämmerhirt) im ersten Durchgang der Rüden-Grundklasse in 24,07 Sekunden den Sieg, den Old Road's Hemingway (24,04) errang, Dritter Ghan buri ghan's Le Triomphant (24,93). Seinen zweiten Lauf beendete Udschin Khan (23,94) erneut als Zweiter, diesmal deutlich hinter Ghan buri ghan's Mandarin Mustang (23,38), aber vor Ziggi van de Spaarnemeute (23,96). Damit hatte er als Gesamtsiebter den Endlauf um zwölf Hundertstel verpasst.
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Nicht verbergen konnte Graf Ferry sein Missgeschick mit dem Maulkorb im Vorlauf, links Huesca.
Kein optimales Rennen hatte im gemischten Seniorenfeld über 280 Meter Graf Ferry vom rauhen Meer im Vorlauf (18,99). Unterwegs hing der Maulkorb schief. Dennoch ließ er Huesca vom rauhen Meer (Suzann Smedley, 19,03) und Crazy Runner's Dolphins Mind (19,27) hinter sich. Es gewann der niederländische Gast, Homely Luck's Zafira (18,79), vor Caya aus dem Gnomenhain (18,89).
Finale Senioren, von links Zafira (schwarz, 3.), Huesca (gelb, 4.), Caya (blau, 2.), Graf Ferry (rot, 1.).
Im Finale rehabilitierte "Ferry" sich mit ideal sitzendem "Arbeitsgerät" und überquerte als Erster (18,44) knapp vor Caya (18,49) und Zafira (18,50) die Ziellinie. Rang vier ging an Huesca (19,06) vor Dolphins Mind (19,09).
Graf Ferry vorn bei den gemischten Senioren, daneben von links Caya, Zafira, Huesca, Dolphins Mind.
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Zweimal die Senioren der Nationalen Klasse, oben der Vorlauf mit (von links) Dark Diamond (schwarz, 3.), Hyper (blau, 2.), Kayf Tarà (rot, 1.), unten das Finale mit Kayf Tarà (rot, 2.) und Hyper (blau, 1.).
Eine andere Dramaturgie verfolgte Kayf Tarà. Er war im Trial der Senioren (Nationale Klasse) Schnellster mit 18,58 Sekunden vor al Fao's Hyper (18,75), Crazy Runner's Dark Diamond (18,77) und Ghan buri ghan's Cape Breton Silver (18,92).
Seniorenehrung Nationale Klasse, von links Hyper, Kayf Tarà, Cape Breton Silver, Dark Diamond. Rechts Belchito aus dem Gnomenhain (Familie Karger/Brüggen). Er war nicht am Start, wurde aber für eine lange, erfolgreiche Rennkarriere gewürdigt und in Münster verabschiedet.
Den Spieß herum drehte Hyper als Sieger des Finals (18,38). Kayf Tarà hatte unterwegs nicht den besten Rennverlauf und wurde in 18,44 Sekunden Zweiter vor Cape Breton Silver (18,59) und Dark Diamond (18,80).
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James Brown (1.) unter rot, Fergus (3.) unter blau und San Vicente (2.) unter weiß, das waren die Protagonisten des spannenden Vorlaufs der Rüden-A-Klasse im zweiten Durchgang, aus dem die folgenden drei Bilder, aufgenommen auf der Zielgeraden, stammen.
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In Ergänzung zu den Rüden-Fotos der A-Klasse (Finale) im Rennbericht noch zwei Aufnahmen, die die Renner auf den Plätzen vier bis sechs auf der Zielgeraden zeigen. Unter weiß San Vicente (5.), gelb Angelo (6.) und streifen Heimdal (4.).
Anlässlich eines Grillnachmittags hat sich heute die ganze Familie eingefunden. Unsere Töchter Rachel Klara (oben) und Ronja Sarah vergnügten sich dabei ausgiebig mit den Youngsters des B-Wurfes. Zu sehen sind Balzac (gestromt) und Blücher.
Ein Jahr alt wird Zedaan vom rauhen Meer Ende Mai alt werden. Und hat die ersten Schritte auf der Rennbahn mit Bravour absolviert. Familie Bosler schickte uns das Foto ihres Schützlings.
Das DWZRV-Periodikum "Unsere Windhunde" hat in seiner April-Ausgabe die Rennrangliste 2010 veröffentlicht. Nachdem 2009 Peppershot bei den Hündinnen vorn gelegen hatte und Surumu vor Mick Jerome bei den Rüden (zusätzlich Ipi Tombé Nummer eins der Coursing-Damen), platzierten sich etliche Renner vom rauhen Meer auch in der aktuellen Ranglistenversion exzellent. Aufgenommen werden die 20 jeweils erfolgreichsten Hunde ihres Geschlechts. Bei den Rüden sind fünf Athleten unserer Zuchtstätte aufgeführt, drei unter den besten neun. Die Hündinnenwertung sieht unter den besten elf "Damen" gleich fünf (!) vom rauhen Meer.
Die genauen Platzierungen:
Surumu nach dem Triumph im holländischen Derby 6/2010
Rüden: 1. Powerplay's Wizard the Best, 2. Surumu vom rauhen Meer (Familie Zuber), 3. Mick Jerome vom rauhen Meer (Kirsten Schäfer) und Impact van de Groene Golf, 9. Royal Dragon vom rauhen Meer (Familie Zuber), 17. San Vicente vom rauhen Meer (Familie Karger/Brüggen), 19. Sergeant Pepper vom rauhen Meer (Ralf Ehresmann).
Mick Jerome als Sieger des erstklassig besetzten Rennens in Eilenburg 9/2010 vor James Brown, Wizard the Best, Catkyll's Angelo, King Vlapan/Cz und Kailando vom Badenermoor.
Hündinnen: 1. Powerplay's Wallflower, 2. Simply Heurekas Amy, 3. Ghan buri ghan's Hazel Shade, 4. Peppershot vom rauhen Meer (Sabine Bassimir), 6. Oumaldaaya vom rauhen Meer (Suzann Smedley), 7. Miss Pinkerton vom rauhen Meer (Familie Wübbenhorst), 10. Scoubidou vom rauhen Meer (Gerd Pelkmann), 11. Santa Sophia vom rauhen Meer (Suzann Smedley).
Peppershot führt das Trio vom rauhen Meer bei seinem dreifachen Triumph in der Damenkonkurrenz des Internationalen Derbys in Hamburg 8/2010 an, von links "Pepper", Miss Pinkerton, Oumaldaaya, Davinia aus dem Gnomenhain, Frizzy-Lizzy van Dia-Robinne, Catkyll's Barracuda,
Sonniges Frühlingswetter an sich ist ja herrlich, aber das Toben strengt unter diesen Bedingungen besonders an. Kein Wunder, dass unsere B-linge nach ihrer Balgerei geschafft waren. Die Fotos zeigen ein Quintett mit (vorn von links) Blaustrumpf, Brahms, Balzac. Hinten von links Blücher und Belafonte.
Ein Brüderpaar hat am Ostersonntag vom rauhen Meer beim Windhundrennen "Rotes Band von Greppin" in Roitzsch vertreten. Und das hochachtbar. Auf der 365m-Sandbahn belegte Ugo Fire vom rauhen Meer (Familie Mündlein) in der Rüden-A-Klasse Rang zwei, sein Bruder Ulenspiegel (Familie Jacobi) in der Grundklasse der Rüden Platz vier.
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Im nach dem Zeitsystem gezogenen Rennen kam Ugo Fire im ersten Durchgang in seinem Lauf als Zweiter (24,64) hinter James Brown van de Groene Golf (24,60) ins Ziel. Dahinter lief das Tschechenduo Chester Bohemia Snap Dog (25,02) und Essien Blue North (25,19) ein. Durchgang zwei sah "Hugo" als Sieger seines Laufes in 25,13 Sekunden. Al Fao's Ironimo (25,23) kam ihm am nächsten, blieb vor Mahoney ze Springbart Gou (25,44) aus Tschechien.
Keinen optimalen Start erwischte Ugo Fire im Finale. Doch ist er eh' primär ein Hund, dessen Stärken mit zunehmender Distanz zum Tragen kommen. So reichte es auch hier noch zu Rang zwei hinter dem überlegenen James Brown (24,61). 25,11 Sekunden wurden für den kleinen Rüden mit dem großen Kämpferherzen gestoppt. Knapp dahinter folgte Essien (25,14) vor einem weiteren Gast aus Tschechien, King Vlapan (25,22). Dann Xino el Schiras (25,43) und Impact van de Groene Golf (25,77), die beide ebenfalls keinen optimalen Rennverlauf gehabt hatten.
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Im Vergleich der Grundklasse belegte Ulenspiegel zunächst Rang drei (25,43) hinter Lomitas vom Badenermoor (24,89) und Devaj Wind (24,97), blieb vor Zacharias el Schiras (26,49). Auch im zweiten Durchgang wurde "Paul" Dritter (25,51), ließ Black Flash el Schiras (25,79) hinter sich. Es gewann Wind (25,05) vor Lagunas vom Badenermoor (25,38). 25,12 Sekunden liefen Wind und Lomitas im Endlauf, kamen auf den ersten Platz. Hinter dem Dritten (25,39) Lagunas kam Ulenspiegel (25,69) , kleinster Hund im Feld, auf Rang vier vor Black Flash (25,94) und al Fao's Jehad (26,09).
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Nur zwei Vertreter stellten sich in der Nationalen Klasse, absolvierten Schauläufe. Zunächst lag Peppercorn vom rauhen Meer (Familie Mündlein) in 18,51 Sekunden eine Hundertstel vor seinem Zuchtgefährten Kingmambo (Familie Jacobi). Dann drehte "Mambo" den Spieß um, ließ in 18,67 Sekunden "Peppi" (18,71) hinter sich.
Kleiner Mann ganz groß: Beim Windhundrennen "Rot-Weiß-Pokal" in Köln hat San Vicente vom rauhen Meer, nur knapp 49 Zentimeter hoher Rüde von Familie Karger/Brüggen, in der A-Klasse den zweiten Rang belegt. Einen Sieg sicherte sich bei den Senioren der Nationalen Klasse Kayf Tarà vom rauhen Meer (Mike Titzmann). Zweiter wurde auch Prairie Snoopy vom rauhen Meer (Familie Bosler) in der Nationalen Klasse. Rang sechs war die Ausbeute in der Rüden-Grundklasse für Qualtinger vom rauhen Meer (Dirk Engmann/René Thoß). Die Fotos schickte uns Josef Brüggen.
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Bereits im Vorlauf seiner Klasse dominierte Kayf Tarà in 18,49 Sekunden für die 280 Meter auf der Grasbahn. Irish Dream's Keanu Reeves (18,96) und al Fao's Hyper (19,06) folgten in respektvollem Abstand. Auch im Finale war "Felix" überlegen. Die Rangfolge des Trios war diesmal Kayf Tarà vor Hyper und Keanu Reeves, eine Zeitnahme erfolgte nicht.
Drei schnelle Senioren (von links): Kayf Tarà, Hyper, Keanu Reeves.
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Im nach dem Einlaufsystem gezogenen Rennen hatte der 350m-Parcours Premiere. Die Rüden-A-Klasse sah einen San Vicente, der seinen Vorlauf in 23,05 Sekunden gewann. Die Rangfolge dahinter: 2. Ghan buri ghan's Fade to Black (23,16), Zap-Mama's Ironman, der Gast aus dem belgischen Motorsportort Zolder (23,25), Niyol vom Leineufer (23,89), Yukon (24,38).
Im Finale setzte sich Favorit Ghan buri ghan's Jo de Vie (22,51) durch. Mit gutem Schlussakkord folgte San Vicente unweit zurück. Für "Luigi" wurden 22,62 Sekunden gestoppt. Rang drei ging an Ironman (23,00) vor Fade to Black (23,03), Fleet Fellow's Insider (23,21) und Zorneagle's Jim Bim aus Zolder (23,32).
Topduo der Rüden-A-Klasse: Jo de Vie (links) und San Vicente.
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In den Hoffnunglauf der Rüden musste Qualtinger vom rauhen Meer, nachdem er in seinem Trial in hinter Culann's Nevada (23,03) und Crazy Runner's Inspiration (23,33) in 24,09 Sekunden Dritter geworden war. Dort löste er mit einem Sieg das Finalticket. 23,78 Sekunden wurden für "Quincy" gestoppt. Hinter ihm liefen Ghan buri ghan's Howlin Wolf (23,82), Cadeux Genereux aus den Niederlanden (24,02) und Gary Cooper Forever Blue (25,90) ein.
Mandarin Mustang, Inspiration, Nevada, Isis Wind, Imperator und Qualtinger (von links) bei der Ehrung der Rüden-Gk.
"Er ist zweimal aufgelaufen, musste jeweils neu ansetzen, da war es für ihn gelaufen", schilderte Dirk Engmann das Finale aus Sicht seines Schützlings Qualtinger. 25,00 Sekunden hatten so ihre Erklärung gefunden. Vor Schlusslicht Qualtinger hieß die Rangfolge Ghan buri ghan's Mandarin Mustang (22,00) vor Crazy Runner's Inspiration (22,52), Culann's Nevada (22,92), Indalo Isis Wind (23,25) und Crazy Runner's Imperator (23,54).
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Prairie Snoopy gewann seinen Vorlauf der Nationalen Klasse in 22,68 Sekunden vor Nigan vom Leineufer, dem französischen Gast (22,76) und Xaar Boom vom rauhen Meer (Helmut Schuster, 23,66). In diesem Lauf war Xaar Boom sehr ausgeprägt von einem Kontrahenten, der dann disqualifiziert wurde, angerauft worden. Leider hatte "Karim" diesen Vorfall bei seinem Hoffnungslauf noch im Hinterkopf. Denn dort verstieß er seinerseits so gegen die Regeln, dass er disqualifiziert werden musste.
Die Besten der Nationalen Klasse, von links Nigan, Prairie Snoopy, Easy, Netis, Jazzabasi, Bentley.
So vertrat allein Prairie Snoopy im Finale seine Zuchtstätte. 23,53 Sekunden wurden für "Perri" gestoppt. Das brachte "Silber" hinter seinem Runner-up aus dem Trial, Nigan (22,58). Dritter wurde Easy Blue North (23,57) vor Netis vom Leineufer (24,37), dem unter Wert geschlagenen Oochigea's Jazzabasi (24,46) und Bentley of Villa Whippet (24,89).
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Qualtinger vom rauhen Meer ("Quincy")!
Zweimal Finale der Rüden-A-Klasse (Zielgerade): von links Jim Bim (streifen, 6.), Insider (schwarz, 5.), Fade to Black (weiß, 4.), ironman (gelb, 3.), San Vicente (rot, 2.), Jo de Vie (blau, 1.).) Letzterer ist auf dem unteren Foto nicht im Bild.
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Zwei Veteranen, der eine während des Schlafes "des Gerechten" abseits des Renngeschehens (Dr. Fong vom rauhen Meer, oben), der andere unmittelbar danach (Bannister vom rauhen Meer, unten).
Relaxen ist Trumpf: Belchito aus dem Gnomenhain (hinten), Dr. Fong vom rauhen Meer.
In Hoope hat am Wochenende das 1. DWZRV-Siegercoursing stattgefunden. Dazu schrieb uns Ralf Ehresmann, Besitzer von Sergeant Pepper vom rauhen Meer, einige Zeilen. "Chili" als etatmäßiger Rennhund versuchte sich diesmal auf ungewohntem Terrain:
"Unter 29 Whippetrüden hat Chili einen achtbaren 6. Platz errungen. Es war die gesamte deutsche Coursingspitze am Start. Im 1. Durchgang mußte er sich mit Uppsala vom Kleinen Berg auseinandersetzen. Er entschied das "Duell" mit 78 zu 77 Punkten für sich. Nach dem ersten Lauf hatte sich Culann's Logang (83) an die Spitze gesetzt vor Sylvianne's Fabrice und Webber vom Kleinen Berg mit je 81 Punkten. Es folgte Culann' Inferno (81) und Chili, Reamonn, Tyrone vom Kleinen Berg sowie Quebelle's Ashton mit je 78 Zählern. Im 2. Durchgang mußte Chili mit Tyrone die Kräfte messen und erreichte 81 Punkte. Der Sieger Fabrice schaffte insgesamt 162 Zähler. Chili ist mit 159 auf Rang sechs gelandet. Die Spitze lag also sehr eng zusammen." Ralf schickte uns auch die beiden Fotos aus Durchgang zwei, den Sergeant Pepper unter weißer Decke gemeinsam mit Tyrone gestaltete.
Zweiter Starter unserer Zuchtstätte war Ussara (Swantje Eder) bei den Hündinnen. Für die Zweijährige war es die Coursingpremiere überhaupt. In der Endabrechnung landete sie mit 144 Punkten auf dem 21. Platz.
"So langsam haben wir Yorcki für die tägliche Haushaltshilfe angelernt. Das Spülen und Reinigen des Geschirrs hat er schon 'mal gut gelernt. Energieeinsparung beim Geschirrspüler ca. 50 %, Wassereinsparung 70%." Brückners aus dem Erzgebirge, Besitzer von Yorck und Wauthi vom rauhen Meer, nehmen die Vorlieben ihrer Schützlinge mit Humor. Besonders die von Yorck, Wauthi ist wohl der "vernünftigere" des Duos. Die Bilder zeigen die Haushaltshilfe Yorck...
Attacke! Das war heute das Motto für das Septett des B-Wurfes, als Sabine Bassimir anlässlich ihres Besuches gemeinsam mit Karin die Youngsters zum Spielen animierte. Acht Wochen alt sind diese heute. Alle sieben sind bereits in liebevolle Hände versprochen. Den Whippetliebhabern, besonders den Interessenten an einer Hündin, denen wir diesmal eine Absage erteilen mussten, legen wir gern unsere kommenden Vorhaben ans Herz. Unter Wurfplanung ist bereits ein Foto unserer bezaubernden Unica Bella zu sehen, auf deren Läufigkeit wir warten. Sobald der Deckakt gewesen sein wird, werden wir die entsprechenden Infos unter "Welpen" und unter "Aktuelles" publizieren.
Ein erfolgreiches Duo: Timea Riedel und Ipi Tombé vom rauhen Meer haben bei der Schau in Hildesheim am 2. April den Wettbewerb "Kind und Hund" gewonnen. Dr. Claudia Rittner, Besitzerin der Titelträgerin "Deutscher Coursingsieger 2009", schickte uns das Foto.
Acht Wochen alt wird der B-Wurf vom rauhen Meer am kommenden Freitag werden. Gestern erhielt das Septett seine erste Impfe. Gelassen gingen alle mit den Gegebenheiten um. Und widmeten sich mit der gleichen Relaxtheit auch der jeweils halbstündigen Hin- und Rückfahrt im Auto. Heute stand der erste Spaziergang an. Wie üblich bei unseren Würfen zur Premiere die knapp 20 Minuten lange "Tour" zunächst auf einer Nebenstraße, dann entlang der Hauptstraße auf dem Fahrradweg (parallel intensiver PKW- und LKW-Verkehr), anschließend freies Toben auf einem Freiplatz und zurück zum Auto durch den Wald. In zwei Gruppen ging's los, jeweils mit fünfminütiger Autofahrt hin und zurück. Auch hier klappte alles bestens. Im übrigen frühmorgens bei wunderschönem Wetter.
Sie machen uns viel Freude, die B-linge. Und sechs von ihnen haben wir bereits in liebevolle Hände vergeben. Ein adäquate Zuhause suchen wir noch für Bobby Fischer. Der hübsche junge Mann ist zutraulich und verschmust. Wir sind von ihm wie von seinen Geschwistern sehr überzeugt. Die folgenden Fotos zeigen "Bobby"!
Die Europameisterschaften werden Anfang September in Beringen stattfinden. Nachvollziehbar, dass ausländische Renner im Verlauf des Jahres in der belgischen Windhundmetropole an den Start gebracht werden, um sie mit den Gegebenheiten vertraut zu machen. Beim gestrigen Wettkampf waren dies auch zwei Whippets vom rauhen Meer, beide im Besitz von Familie Zuber. Und das Duo überzeugte: Surumu gewann die A-Klasse (21 Teilnehmer), Royal Dragon belegte im Finale Rang fünf! Die beiden Rennfotos "schoss" Michelle Zuber, das Foto der Siegerehrung Simone Zuber.
Start zum vierten Vorlauf mit dem Sieger Surumu unter roter Decke (links).
Gezogen wurde im übrigen, wie in unseren Nachbarländern Belgien und Niederlande üblich, nach dem Einlaufsystem. Spannung pur also auf dem 345m-Grasparcours von den Trials bis zu den Finals! Bereits im ersten Vorlauf eine Überraschung: Der hocheingeschätzte belgische Rennchampion Zap Mama's Gunshot (22,34) musste sich dem deutschen Gast Royal Dragon vom rauhen Meer (22,26) beugen. Auf den Plätzen landeten Oochigea's Gibernau (22,46) und Euro Lady's Hamilton (22,54), Fünfter Bonaparte (22,74). Im vierten Trial siegte überlegen Surumu vom rauhen Meer (21,83) vor Zodiac van de Sabelspoort (22,33), Zorneagle's Jm Bim (22,47), Old Road's Guadalupe (22,55) und Chato River du Tepee d'Amour (22,61).
Drei Teilnehmer des vierten Vorlaufs auf der Strecke, von links Zodiac (2., weiß), Jim Bim (3., schwarz), Surumu (1., rot)
Dabei hatte Royal Dragon seinen an diesem Tag besten Start abgeliefert und Start-Ziel gewonnen. Surumu war aus Box 6 gekommen nicht gut gestartet, hatte aber freie Bahn und lag schnell in Führung, die er ausbaute.
Aus drei Halbfinals erreichten die beiden Bestplatzierten den Endlauf. Zunächst große Freude bei Zubers, als Royal Dragon nur Zodiac (22,20) vor sich duldete und in 22,41 Sekunden das Finalticket löste. Rang drei ging an Cantor (22,69) vor dem Mitfavoriten Gorky (26,63), der durch einen Sturz um alle Chancen gebracht worden war. Im dritten Halbfinale, so Michael Zuber, sei Surumu erneut nicht gut gestartet. Er sei kurz eingequetscht gewesen, aber "durchgeflutscht" und habe ungefährdet gesiegt. 21,87 Sekunden war die Siegerzeit für "Sam". Dahinter kamen in dieser Rangfolge de la sure d'elle Heimdal (22,10), Hamilton (22,40) und Oochigea's Galbatorix (22,54) über die Ziellinie. Im Halbfinale zwei war im übrigen Powerplay's Wizard the Best mit 21,65 Sekunden Bahnrekord gelaufen, konnte nach einem Wespenstich jedoch bedauerlicherweise nicht zum Finale antreten. Wir wünschen gute Besserung!
"Aus Box drei ist Sam schwach gestartet. Vor ihm machten die aus den Boxen 2 und 4 gekommenen Kontrahenten die Bude zu. Sam wich nach rechts aus, doch von da kam ihm der aus Box 6 gekommene "Roy" in die Quere. So musste er erneut die Spur wechseln. Lange lag Zodiac vorn. Doch Sam schaltete auf 'Fullspeed 'und sicherte sich trotz aller Widrigkeiten noch den Sieg." So schilderte Michael Zuber mir den Rennverlauf. Für Surumu waren 22,13 Sekunden gestoppt worden. Ihm am nächsten kam Blits van de Spaarnemeute, Anfang des Monats überlegener Sieger in Oude Pekela, mit 22,16 Sekunden. Hinter Zodiac (22,30) und Heimdal (22,38) musste Royal Dragon (22,65) Lehrgeld für seinen schwachen Start zahlen, der in diesem Klassefeld nicht zu kompensieren war.
Ehrung für den Sieger: Surumu vom rauhen Meer mit Michelle Zuber.
Dennoch ein mehr als respektabler Auftritt von "Roy". Mit einem Topstart kann er auch in solcher Gesellschaft für Überraschungen sorgen. Eindrucksvoll natürlich die Vorstellungen von Surumu. Auch für ihn gilt: Mit einem sehr guten Start sind noch bessere Zeiten möglich. Gefreut haben sich die Bersitzer des Duos, dass die Leistungen ihrer Schützlinge allseits mit Respekt und Anerkennung aufgenommen wurden. Es habe großen Spaß gemacht, sportlich und atmosphärisch, in Beringen zu starten, so die Zubers nach ihrer Rückkehr.
Da freut sich die Züchterfamilie, wenn sie ein solches Foto erhält: Robin Schuster in bester Laune mit seinen Schützlingen Xaar Boom vom rauhen Meer (links) und Antonius Pius vom rauhen Meer: Soeben hat sich das Trio den Triumph des FC Schalke 04 im Viertelfinale der Fußball-Champions League gegen Inter Mailand angesehen.
Im Urlaub und daheim sind die Fotos entstanden, die Steffi Budgen von ihren Schützlingen Winker Watson (rot) und Admiral Drake geschickt hat. Allen geht es gut. Admiral Drake wird im Herbst seine Rennkarriere starten. Winker Watson ist der Wettkampfsport nach dem schweren Unfall im "Kindesalter" leider verwehrt, doch kompensiert er das Manko exzellent und hat eine spezielle Motorik entwickelt, die ihm sogar unbeschwertes Toben "fullspeed" erlaubt.
Vier Whippets vom rauhen Meer sind beim Solitude-Rennen in Sachsenheim auf dem 360m-Sandparcours im Einsatz gewesen. Alle erreichten das Finale, doch mussten Mick Jerome und Ustinov (beide Kirsten Schäfer) zurückgezogen werden. Blieben Tula Gorm (Familie Dr. Rittner/Hupp) und Quiff (Eberhard Rabus), die als Dritte und Vierter der gemischten A-klasse ihre Sache mehr als ordentlich machten.
In der gemischten Grundklasse wurde Ustinov im 1. Vorlauf (Zeitsystem) Dritter in 24,60 Sekunden hinter Powerplay's Xanadu (24,24) und Crazy Runner's Inspiration (24,45), blieb vor Aaron of Villa Whippet (25,35).
Der erste Durchgang der gemischten A-Klasse sah eine Tula Gorm, die sich in sehr guter Verfassung präsentierte. Zwar war der 2008er Weltmeister Catkyll'a Angelo für sie nicht zu schlagen, doch blieb sie mit 23,94 unter der 24-Sekunden-Barriere. Hinter ihr kam Nituna vom Leineufer (24,49) auf Rang drei. Mick Jerome gewann sein Trial in 23,74 Sekunden vor dem starken Nachwuchsrenner Thunderbolt Fergus (23,84). Snap Dog's Gulio-Luciano (24,47) und Quiff vom rauhen Meer (24,63) komplettierten den Einlauf.
Lauf zwei sah in der Grundklasse bei Ustinov eine Verbesserung auf 24,47 Sekunden. Hinter Indalo Isis Wind (24,08) und Inspiration (24,41) wurde "Usti" damit Dritter. Leider musste er vor dem Finale verletzt zurückgezogen werden.
In der A-Klasse steigerte Quiff sich auf 24,25 Sekunden. Damit wurde "Pepino" Zweiter hinter Fergus (24,02), blieb vor Nituna (24,52). Mick Jerome wurde hauchdünn hinter Angelo (23,73) in 23,74 Sekunden Zweiter vor Tula Gorm (24,02) und Gulio-Luciano (24,61). Leider hatte sich "Micky" ebenfalls verletzt und konnte zum Finale nicht antreten.
Ehrung der A-Klasse, von links Angelo, Fergus, Tula Gorm, Quiff, Gulio-Luciano.
Dieses gestaltete Tula Gorm mit Blitzstart sehr offensiv. Am Schluss wurde die wieder an frühere Vorstellungen anknüpfende Hündin Dritte (24,26) hinter Angelo (23,76) und Fergus (23,77). Vierter der ebenfalls in guter Form agierende Quiff (24,48) vor Gulio-Luciano (24,87).
Wir wünschen ihnen, dass Mick Jerome und Ustinov bald wieder in "alter Frische" rennen können, dass Tula Gorm ("Viva") ihren Aufwärtstrend fortsetzt und dass auch Quiff sich auf diesem Level weiterbewegt.
Zwei, die sich bestens verstehen: Petra Bentrup schickte das Foto, das ihre Enkelin Estefania mit "Speedy" zeigt. Chichicastenango vom rauhen Meer ist siebeneinhalb Monate alt, wird im kommenden Jahr ins Renngeschehen eingreifen.